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Chronik der Sportschützenvereinigung Wolfschlugen 1959 e.V.





Geschichte

In der Fildergemeinde Wolfschlugen hat das sportliche Schießen eine lange Tradition. Ob unser Schützenverein eine Wiedergründung oder eine tatsächliche Neugründung ist, konnte nicht einwandfrei geklärt werden. Erzählungen von bereits verstorbenen Kameraden deuten auf Vergleichsschießen mit anderen Gemeinden ab 1920 hin. Aussagen zu Folge wurden diese Wettbewerbe bis ca. 1930 stetig wiederholt. Durch die bedingungslose Kapitulation des Dritten Reiches am 08. Mai 1945 wurden Vereine aufgelöst und öffentliche Veranstaltungen verboten. Es konnten leider keine eindeutigen Beweise in Form von urkundlichen Papieren oder Erwähnungen gefunden werden. Daher gehen wir heute davon aus das es sich um eine Neugründung handelt!

1959 - Vereinsgründung

Am 25. Februar 1959 fand im Gasthaus Rössle in Wolfschlugen die Gründungsversammlung der Sportschützenvereinigung Wolfschlugen statt. 22 schießsportbegeisterte Bürger hatten sich entschlossen einen Schützenverein zu gründen. Es waren dies:

Walter Hoss, Eugen Raisch, Herbert Habers, Horst Wederhake, Reinhold Hihn, Stefan Schön, Willi Bayha, Erich Spreuer, Otto Stoll, Willi Wolfer, Gustav Herrmann, Horst Jänchen, Reinhold Jenz, Eberhard Hoß, Erwin Hoß, Klaus Ilg, Karl Drees, Gerhard Kallenberger, Peter Dornstetter, Rudi Schulzke, Ulrich Schill, Hans Eiszrich.

Aus ihrer Mitte heraus wählten sie den ersten Vorstand Walter Hoss.

Der 03. März 1959 ist das offizielle Gründungsdatum mit Eintrag beim Württembergischen Schützenverband. Der Verein erhielt den Namen:

„Sportschützenvereinigung Wolfschlugen 1959 e.V.“.

Beginn des Schießsports

Nachdem im großen Saal des Gasthauses provisorisch zwei Schießbahnen aufgebaut, sowie zwei Gewehre gekauft wurden, konnte mit den Schießübungen am 10. März 1959 begonnen werden. Wegen der großen Beteiligung musste die Schießanlage nach wenigen Monaten um eine dritte Bahn erweitert werden.

Im Juli 1959 fand das erste Preisschießen statt, welches auch von vielen auswärtigen Schützen besucht wurde.

Im August stellte Walter Hoss sein Amt zur Verfügung.

Als neuer 1.Vorstand wurde Horst Wederhake gewählt.

Im Oktober rundete ein Pokalschießen das Gründungsjahr ab.

Die Mitgliederzahl der Sportschützenvereinigung war am Ende des ersten Jahres auf 44 aktive Mitglieder angewachsen.

Wo findet der Schützenverein eine neue Heimat?

Aus Sicherheitsgründen wurde der Schießbetrieb im März 1960 vorübergehend eingestellt und man begann die Suche nach einem geeigneten Gelände zum Bau eines Schützenhauses. Die Gemeinde Wolfschlugen genehmigte aus mehreren Anträgen den Bau eines Schützenhauses, und die Errichtung von Schießbahnen, in der Höflach.
Am 1. Juli 1960 erfolgte die Eintragung im Vereinsregister beim Amtsgericht Nürtingen.
Mit dem 1. Vorstand Horst Wederhake sowie dem 2. Vorstand Eugen Raisch.
Am 30. Dezember 1960 erfolgte der erste Spatenstich und damit begann für den noch jungen Verein ein ungeheurer Kraftakt. Im Vordergrund war nun die Ausarbeitung des Bauplanes sowie die damit verbundene Finanzierung. Allen Beteiligten war klar das es nur möglich war mit Eigenleistung dieses Projekt zu bewältigen. Hier zeigte sich schon früh die beispielhafte Vorgehensweise der Mitglieder.
Der Grundstein der Finanzierung kam aus einem privaten Darlehensvertrag vom April 1961, der von 12 Mitgliedern (Willi Bayha, Willi Wolfer, Reinhold Hihn, Herbert Habers, Eugen Raisch, Horst Jänchen, Stefan Schön, Erich Spreuer, Otto Stoll, Peter Dornstetter, Rudi Schulzke, Eberhard Hoß) unterzeichnet wurde und die Summe von 8000 DM sicherstellte!

1961 - Beginn der Ära Herbert Habers und Bezug des neuen Schützenhauses

Nach dem Rücktritt von Horst Wederkake am 13. April 1961, setzte der Ausschuss Herbert Harbers kommissarisch als dessen Nachfolger ein. Unter der Regie von Herbert Habers nahm das Schützenhaus Gestalt an. Arbeitsstunden, Materialspenden sowie Maschinen, die kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, halfen, dass die Kosten im Rahmen gehalten werden konnten. Den Verdienst für seine aufopferungsvolle Arbeit bekam Herbert an der Hauptversammlung vom 12. Januar 1962, wo er offiziell als 1. Vorstand bestätigt wurde.

Ein besonderer Höhepunkt des Vereins war die Fahnenweihe am 20. Mai 1962. Mit ihr wurde der endgültige Bezug des Schützenhauses abgeschlossen. Der Schießbetrieb nahm nach der Fertigstellung des neuen Schützenhauses noch mehr zu und immer wieder gab es Wartezeiten bis man schießen konnte. Allen war klar man muss erweitern.

1972 - Neubau KK-Anlage und Anbau des Schützenhauses

Das notwendige Bauvorhaben umfasste: Anbau der Gaststätte durch eine Küche, sowie ein Nebenzimmer mit Unterkellerung, und Bau von vier Kleinkaliberbahnen 50m. Die Fertigstellung konnte am14./15. Oktober 1972 gebührend gefeiert werden, konnte doch auch dieses Bauvorhaben wieder mit erheblicher Eigenleistung bewältigt werden. In sportlicher Sicht war es ein Gewinn für den Verein. Die Mitgliederzahl stieg weiter an und die zunehmende Konkurrenz steigerte das Leistungspotenzial der Schützen enorm. Erstmals konnten sich in den 70er Jahren im Jugend – Juniorenbereich Schützen bis zu den Deutschen Meisterschaften qualifizieren. Mit der Beendigung der Fertigstellung gab Vorstand Herbert Habers nach 12 jähriger Amtszeit den Posten des 1. Vorstands ab. Ein vorbildlicher Funktionär übergab an einen Jüngeren.

Die 70er Jahre: Beginn der Ära Reinhold Hihn

Im März 1973 wird Reinhold Hihn zum neuen Vorstand gewählt. Dank seiner ruhigen Art beim Umgang mit den Kameraden hatte er immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse seiner Schützen, dadurch wurden weitere Projekte vorangetrieben. Stets wurde darauf geachtet das der sportliche Bereich vorankommt. Seine Weitsicht, sowie seine unaufhaltsame Art die Ideen und Ansprüche seiner Schützen gegenüber dem Gemeinderat und der Gemeindeverwaltung vorzustellen, war beispielhaft.

Die 80er Jahre: Weiterentwicklung!

Mit Beginn der 80 er Jahre wurde von Reinhold erkannt das weitere Baumaßnahmen nötig waren. Unter der fachkundigen Planung und Leitung von Wolfgang Raisch wurden die angestrebten Arbeiten stets zu aller Zufriedenheit ausgeführt. Wolfgang gilt unser besonderer Dank für Planung und Leitung bei sämtlichen  Bauarbeiten:

 

Nachdem es bedingt durch notwendige Baumaßnahmen sportlich Anfang der 80er Jahre etwas ruhig geworden war, wurde ab 1985 wieder verstärkt in die Jugendarbeit investiert. Der neu gewählte Jugendleiter Oliver Raisch motivierte innerhalb zwei Jahren rund 20 Jugendliche um ihre Freizeit dem Schießsport zu widmen. Unablässig unterstützt wurde er vom damaligen Kassier Werner Gröner. Damit wurden in sportlicher Sicht die Weichen für die Zukunft gestellt. Mit dem Titelgewinn im Luftgewehr sowie mit der KK Standard Mannschaft in der Kreisliga, wurden in der Saison 1989/ 1990 die ersten Früchte dieser Arbeit erzielt.

Die 90er Jahre: Die junge Generation übernimmt!

Auf der Generalversammlung am 22. März 1991 wurde der Beschluss zum Bau einer Pistolenbahn gefasst. Mit den Arbeiten wurde im Juli 1992 begonnen. Die Anlage konnte im Dezember 1993 in Betrieb genommen werden. Damit wurde ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte geschrieben. Auch bei diesem Großprojekt zeigte Wolfgang Raisch bei Planung und Umsetzung seine hervorragende Fachkenntnis. In ca. 5000 Arbeitsstunden wurde in knapp 18 Monaten Unglaubliches geleistet. Nun hatte man die Möglichkeit in einer geschlossenen Halle den Kurzwaffenbereich zu Erobern.

In der Jahreshauptversammlung am 3. März 1993 wurde mit Oliver Raisch, Udo Schäfer und Wolfgang Raisch ein Vorständegremium gewählt. Somit kam der Generationenwechsel in der Vereinsführung. Nach 20 Jahren als Vorstand legte Reinhold Hihn sein Amt nieder und wurde zum Ehrenvorstand ernannt. Reinhold Hihn wurde für seine 20 jährige Amtszeit von der Landesregierung Baden-Württemberg mit der Verdienstmedaille ausgezeichnet. Bürgermeister Ottmar Emhardt überreichte ihm bei der offiziellen Feierstunde zur Einweihung der Pistolenbahn im Januar 1994 diese Auszeichnung.

Am 21. März 1997 beschloss die Jahreshauptversammlung die Überdachung der Luftgewehranlage.

Diese Maßnahme wurde Anfang 1998 abgeschlossen. Somit hatten nun auch der Luftdruckbereich die Möglichkeit ganzjährig bei gleich bleibenden Bedingungen zu trainieren. Im Jahre 1999 konnte man auf 40 Jahre Sportschützenvereinigung Wolfschlugen 1959 e.V. zurückblicken. Im Rahmen der Kreissiegerehrung in Wolfschlugen wurde dieses Jubiläum begangen.

Mit den 90er begann sportlich gesehen eine steile Entwicklung nach oben. In allen Bereichen stieg die Anzahl der Schützen. Jedes Jahr wurden die teilnehmenden Mannschaften erweitert. Zahlreiche Mannschaftstitel im Rundenwettkampfbereich auf Kreisebene wurden abgeräumt.

Saison 1991/1992                                             Kreisligameister     Luftpistole 1

Saison 1996/1997                                             Kreisligameister     Sportpistole 1

Saison 1996/1997                                             Kreisligameister     KK liegend 1

Saison 1998/1999                                             Kreisligameister     Luftgewehr 1

Dadurch waren erstmals in der Vereinsgeschichte 3 Mannschaften (Luftgewehr 1, KK Sportpistole 1, KK liegend 1) in die Bezirksligen aufgestiegen. Damit wurde der Grundstein gelegt für die rasante sportliche Entwicklung über die Kreisgrenzen hinaus.

Die 2000er Jahre: Sportliche Überflieger!

In sportlicher Sicht sind die 2000er Jahre mit Abstand die erfolgreichsten Jahre der Vereinsgeschichte. Überwältigend ist besonders die Vielfalt der verschiedenen Disziplinen in denen Vereinsgeschichte geschrieben wurde. Neue Mitglieder kamen und neue Disziplinen wie Großkaliberpistole werden geschossen. Im Frühjahr 2000 wurde voller Stolz das 168 Mitglied bei der Hauptversammlung begrüßt. Die Meisterschaften 2000 führten unsere Schützen endlich einmal wieder bis zur Deutschen Meisterschaft (1 Teilnehmer). Vier Schützen qualifizierten sich für die Württembergischen Meisterschaften. Bei der Bezirksmeisterschaft konnten drei erste, ein zweiter und ein dritter Platz errungen werden. In den kommenden Jahren bis heute konnte eine immer größer werdende Anzahl an Schützinnen und Schützen diese Leistungen wiederholen. Bei der Hauptversammlung im März 2003 wurde aus dem Vorstandstrio ein Vorstandsduo. Wolfgang Raisch stand als Vorstandsmitglied nicht mehr zur Verfügung. Dadurch wurde eine Satzungsänderung notwendig und das Vorstandsgremium auf zwei gleichberechtigte Vorstände beschränkt. Diese Positionen werden bis heute von Oliver Raisch und Udo Schäfer ausgeführt.

Geschichtsträchtig ist aber neben den Erfolgen bei Kreis-, Bezirks-, Landes-, und Deutschen Meisterschaften auch weiterhin der Rundenwettkampfbetrieb. Die Anzahl der teilnehmenden Mannschaften stieg auf stattliche 17 Mannschaften an. Die erfolgreiche Bilanz im Rundenwettkampfbereich durch unsere Schützinnen und Schützen liest sich wie folgt:

Saison 2000/2001     Kreisligameister               Luftpistole 1

Saison 2000/2001     Kreisligameister               Sportpistole 1

Saison 2002/2003     Kreisligameister               Luftgewehr 2

Sommer 2003            Kreisligameister               KK Standard 1

Saison 2003/2004     Kreisoberligameister       Luftgewehr 2

Saison 2003/2004     Bezirksligameister           KK liegend 1

Sommerrunde 2004   Kreisligameister              Großkaliber 1

Saison 2004/2005    Bezirksoberligameister     Luftgewehr 1

Saison 2007/2008    Bezirksligameister Nord    Luftpistole 1

Saison 2007/2008    Kreisligameister                KK liegend 2

Sommerrunde 2008  Bezirksligameister            KK Standard 1

Saison 2008/2009    Kreisligameister                KK liegend 2

Saison 2008/2009    Landesligavizemeister      Luftgewehr 1

Sommerrunde 2009  Bezirksligameister             Großkaliber 1

 

Bedingt durch diese Erfolge sind wir nun in jeder Disziplin zumindest bis in die Bezirksligen vorgestoßen.

Eine besondere Bedeutung kommt sicherlich dem Aufstieg der 1. Luftgewehrmannschaft, in der Saison 2004/2005, in die Landesliga zu Gute. Der Jugendtraum unserer Vorstände fand seine Vollendung und so manche Freudenträne für 20 Jahre harte Arbeit wurde vergossen. Umso erstaunlicher ist für uns alle die Tatsache, dass wir bis heute die Liga halten konnten, und der Traum noch lebt! Eine weitere Steigerung erfuhr das Ganze in der Saison 2008/2009 wo, durch Erreichen der Vizemeisterschaft, der Aufstieg in die Verbandsliga geglückt ist. Sensationell!!!

Bei soviel Sport dürfen natürlich auch die ausgeführten Bauarbeiten an unserer Anlage nicht fehlen:

 

 

Auch in der Neuzeit sind wir der Tradition unserer Gründerväter treu geblieben, und erledigten nahezu alle Arbeiten in Eigenleistung.

2005 - Sportschützen Aarwangen

Im Herbst 2005 beginnt ein weiteres Kapitel Vereinsgeschichte. Schützenkamerad Jörg Schramm vermittelt ein Gästeschießen im Kanton Bern bei den Sportschützen Aarwangen. Eine Delegation von 12 Aktiven nahm am Internationalen Gästeschießen (Deutschland, Österreich, Schweiz) 2005 erstmals teil. Für uns alle war es der Beginn einer wunderbaren Freundschaft, dass seit dem ein jährliches Wiedersehen mit Gästeschießen garantiert. In Zeiten wo die Medien dem Schießsport nicht unbedingt positiv entgegen Stehen, ist es ein wichtiges Signal, wie dieser Sport auch Menschen aus verschiedenen Nationen verbinden kann. Freundschaft und Kameradschaft ist die oberste Priorität, neben dem sportlichen Wettkampf.

Soziale Verantwortung in Wolfschlugen

Neben dem laufenden Schießbetrieb mit Teilnahme an Meisterschaften und Rundenwettkämpfen veranstaltet der Verein jährlich für die Allgemeinheit eine Hocketse am Schützenhaus.

Bei allen anfallenden Jubiläumsveranstaltungen im Ort sind wir parat. Sei es mit Arbeitskraft, technischem Gerät oder fachmännischem Rat.

Die Teilnahme am Sommerferienprogramm ist ebenfalls fester Bestandteil unserer Jugendvereinsarbeit.

Vereinsintern werden zahlreiche Veranstaltungen für die passiven Mitglieder angeboten, des Weiteren werden alljährlich traditionsgemäß das Königsschießen und das Hasenessen durchgeführt.

Die Oberschützenmeister der Sportschützenvereinigung Wolfschlugen

März 1959 – August 1959   Walter Hoss

August 1959 – April 1961    Horst Wederhake

April 1961 – März 1973        Herbert Harbers

März 1973 – März 1993       Reinhold Hihn

März 1993 – März 2003       Oliver Raisch, Udo Schäfer, Wolfgang Raisch

März 2003 – März 2012       Oliver Raisch, Udo Schäfer

März 2012 - März 2013        Udo Schäfer, Wolfgang Raisch

März 2013 - ...                       Udo Schäfer, Manfred Niemeyer

Image und Akzeptanz des Sportschießens

Viele unserer Mitmenschen verbinden den Schießsport mit Gewalt, Unrecht, Krieg, aber auch mit geistig verwirrten Personen die immer wieder verantwortlich sind für Amokläufe. All das will man nicht. Nein, da lässt man besser die Finger davon, ist ja ´eh kein Sport. Man benötigt keine Kondition, keine Ausdauer, kein Training, Schießen kann jeder. Falsch!!!

 

Sportschießen ist eine Sportart bei der Konzentration, eine perfekte Technik und die Einflussnahme auf Körper und Geist erforderlich sind. Das wiederum ist nur möglich mit Training und Kondition. Im Gegensatz zu anderen Sportarten bei denen Kraft und Muskeln gefordert werden, zählt beim Sportschießen zusätzlich und in besonderem Maße die innere Leistung, die Ruhe. Dies gelingt nur, wenn Sie Ihren Kreislauf und Ihren Körper beeinflussen. Der Vergleich mit Meditation ist erlaubt. Das Erfolgserlebnis ist dann nicht der Knalleffekt des Schusses, sondern der Treffer. Es geht um den Wettbewerb mit seinem Schützengegner, allein und mit der Mannschaft!!

Dank und Anerkennung

Was wäre der Verein ohne seine fleißigen und engagierten Mitglieder. Im Laufe der vergangenen 50 Jahre gäbe es viele emsige, nimmermüde  Mitglieder die es verdient hätten, genannt zu werden. Wir bitten euch um Nachsicht, dass hier nicht alle genannt werden können.

Aber dennoch gilt euch Allen unser allergrößter Dank für euer Engagement!

Einige sollten für ihre Arbeit in den vergangenen 50 Jahren trotzdem genannt werden. Zusammen haben sie maßgeblichen Anteil für die Entwicklung und den Stellenwert der

Sportschützenvereinigung Wolfschlugen 1959 e.V.“.

Verantwortlich hierfür stehen an erster Stelle für den Aufbau und als Männer der ersten Stunde, die Gründungsmitglieder und langjährigen Vorstände

Herbert Harbers und Reinhold Hihn.

Sie prägten den Verein über 30 Jahre. Ihren Bemühungen und Idealen folgte das langjährige Vorstandstrio

Wolfgang Raisch, Oliver Raisch, Udo Schäfer.

Beispielhaft in ihrer Zusammenarbeit, vorbildlich in der Ideologie des Schießsports und begnadet in ihrer Weitsicht bei der Entwicklung des Schießsports. Größte Hochachtung für die Liebe zum Schießsport die Ihnen sportlich viele Erfolge beschert hat, und die Ihnen immer wieder die Antriebskraft gibt neben der beruflichen Karriere, den eigenen Familien, für alle anfallenden Tätigkeiten im Verein zur Verfügung zu stehen.

Dankeschön!!

Der Verein im Jubiläumsjahr 2009 Gesamtausschuss:

Von links nach rechts: Gerd Koluch, Udo Schäfer, Carmen Kurz, Jürgen Kazmaier, Frank Bernhardt, Oliver Raisch, Helga Gröner, Günther Stoll, Michael Käss, Manfred Niemeyer, Heike Raisch, Wolfgang Raisch, Joachim Käss.